Video +++ Krisenzeiten und Katastrophen sind immer mit Verlusterfahrungen verbunden. Entweder betreffen sie einen direkt oder als Teil der Gesellschaft. Wie kann ich in diesen Verlusterfahrungen in Verbindung bleiben – zu mir selbst, zu meinen Mitmenschen und zur Mehr-als-menschlichen-Welt? Wie kann ich mit all den Unsicherheiten, Schmerzen und Sorgen einen Umgang finden, der zu einer nachhaltigen, hoffnungsvollen Zukunft befähigt? Magdalena Mai zeigt auf, warum die Fähigkeit zu trauern eine bedeutsame Rolle in der sozial-ökologischen Transformation darstellt. Und wie diese Fähigkeit dazu beiträgt, resilienter und mit Lebensfreude durch diese Krisen zu gehen und miteinander in Beziehung zu bleiben.
https://youtu.be/FELNrVW8fWs
Magdalena Mai: Sozialarbeiterin, (Natur-)Verbindungsweberin, Trauerprozessbegleiterin. Sie beschäftigt sich aus Notwendigkeit und Leidenschaft mit Themen der sozial-ökologischen Transformation für eine nachhaltige Kultur der Verbundenheit. Insbesondere unterstützt sie seit zwei Jahren Trauerarbeit als wichtigen Bestandteil einer gelebten Transformation durch die Begleitung von Trauerritualen, die in Gemeinschaft gelebt werden.
Links zu Trauerritualen in Gemeinschaft: https://circlewise.org/angebote/trauerfeuer/ ; https://www.wandlungsraeume.org/trauern-in-gemeinschaft
Essay über „Trauer(n) als politische Transformationskraft im sozial-ökologischen Wandel“:
https://www.dgsa.de/fachgruppen/klimagerechtigkeit-und-sozial-oekologische-transformation-in-der-sozialen-arbeit
Impuls: Magdalena Mai
Moderation: Jürgen Maubach
Technik: Kalle Dahle
Schnitt: Jürgen Maubach
Musik:
Free Music/Uplifting Inspiring Upbeat (cc)